Einstellung eines hauptamtlichen Mitarbeiters

Die EmMi LuebesKind Stiftung hat dem Careleaver e.V. die Besetzung der ersten hauptamtlichen Stelle ermöglicht. Seit 1. Juli 2017 kümmert sich Jens Brokate wöchentlich 20 Stunden um die Belange des Vereins und koordiniert die verschiedenen Aktivitäten des Netzwerks. Wir danken der EmMi LuebesKind Stiftung herzlich für ihre Unterstützung und freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Jens!

„Mein Name ist Jens Brokate. Ich bin am 03.02.1985 in Minden/Westfalen geboren und habe Erziehungswissenschaft im Bachelor und Master an der Stiftung Universität Hildesheim studiert. Vor meiner jetzigen Tätigkeit als Vorstandsreferent des Careleaver e.V, habe ich u.a. lange in einer Psychiatrie gearbeitet und war im Careleaverkontext in den Projekten: „Higher Education without Family Support“ und “ Careleaver an Hochschulen“ tätig. Ich bin selbst Careleaver, da ich aufgrund meines Vollwaisenstatus in einer Pflegefamilie und auf einem Internat gelebt habe.“

Stellungnahme zum Regierungsentwurf für das „Kinder‐ und Jugendstärkungsgesetz“ (KJSG) 30.05.2017

Wir haben uns nach Erscheinen des Regierungsentwurfs am 12.04.2017 auf unserem bundesweiten Careleaver-Netzwerktreffen in Hamburg vergangenes Wochenende zusammengesetzt und über den aktuellen Gesetzesentwurf diskutiert.

Mit Bestürzung haben wir die Stellungnahme von Fachausschüssen des Bundesrates vom 23.05.17 zum § 41 SGBVIII aufgenommen. Wir haben im bisherigen Gesetzgebungsverfahren sehr konstruktiv mit dem Familienministerium im Rahmen des Dialogforums Pflegekinderwesens und bei Fachausschusssitzungen sowie bei einem Hearing von Careleavern im Ministerium im Mai 2016 zusammengearbeitet und unsere Anliegen fanden starke Berücksichtigung und Zuspruch. Wir konnten unsere Anregungen zur positiven Weiterentwicklung der Kinder- und Jugendhilfe einbringen. Viele der geplanten Änderungen können wir voll und ganz unterstützen.

Nun scheint aber der Bundesrat im Sinn zu haben uns im Regen stehen zu lassen. Deren Entwurfsvorschlag zur Änderung des §41 SGBVIII zu einer Kann-Regelung würde die teilweise prekäre Situation aller Careleaver stark verschlechtern.

Wir möchten mit dieser Stellungnahme auf vier Aspekte besonders eingehen.

Hier finden Sie unsere Stellungnahme.

 

 

 

Netzwerktreffen in Hamburg (26.-28.05.2017)

Stellungnahme Referent_innen‐Entwurf für das „Kinder‐ und Jugendstärkungsgesetz“ (KJSG) vom 22.03.2017

Zum aktuellen Referentenentwurf haben wir als Careleaver e.V. die Möglichkeit zur Stellungnahme an das BMFSFJ genutzt. Im Sinne einer Stärkung der Partizipation ist es uns besonders wichtig, die Perspektive der (ehemaligen) Adressat/innen der Kinder- und Jugendhilfe zu vertreten. Wir möchten mit dieser Stellungnahme auf vier Aspekte besonders eingehen.

>>Stellungnahme Careleaver e.V. SGBVIII

  • Übergangsmanagement (§ 36b) bzw. Übergangsplanung ist gut, aber nicht an die 17 geknüpft.

Prinzipiell stehen wir der Planung des Übergangs sehr positiv gegenüber. Viel zu oft hat ein schlecht geplantes und unkoordiniertes Hilfeende zu Schwierigkeiten im Übergang geführt. So standen viele von uns vor ungeklärten Finanzierungssituationen und wurden von Amt zu Amt geschickt. Wir würden eher den Begriff Übergangsplanung in Anlehnung an eine Hilfeplanung verwenden. Mit Planung meinen wir, dass es uns wichtig ist, dass es ein geplanter Prozess ist, in welchem klar ist, das das Jugendamt solange verantwortlich bleibt, bis die Anschlusshilfen und Finanzsysteme geklärt sind, so muss die Übergangsplanung auch noch 6 Monate nach Hilfeende weitergehen. Eine Übergangsplanung muss 6 Monate vor Beendigung bzw. vor Veränderung der Hilfe einsetzen, ganz unabhängig vom Alter. Mit der Formulierung „spätestens ab dem 17. Lebensjahr“ wird ein künstlicher Druck auf Beendigung zum 18. Lebensjahr erzeugt. Wir wollen aber nicht mit 18 Jahren aus der Jugendhilfe geschmissen werden.

  • Hilfen für junge Volljährige, Nachbetreuung nach §41 müssen weiter gestärkt werden.

Wir begrüßen die Coming-Back-Option. Für die meisten von uns war das Bett schon besetzt, wenn wir nochmals zurück in die Einrichtung wollten. Es muss aber auch die rechtswidrige Praxis in Deutschland, dass Hilfen mit dem Punkt 18 beendet werden weiterhin entgegen gewirkt werden. Hier wäre wünschenswert nochmals in der Kommentierung stärker zu verdeutlichen, dass es sich schon jetzt um einen Anspruch handelt. Wir würden des Weiteren befürworten, wenn nicht das 21. Lebensjahr sondern das 23. Lebensjahr ausschlagegebend wäre, um eine möglichst Gleichbehandlung zu jungen Erwachsenen, die bei Herkunftsfamilien aufwachsen und meist bis Mitte Zwanzig dort leben, zu gewährleisten.

  • Die Kostenheranziehung auf 50% ist lediglich ein Anfang. Hier ist weniger mehr für uns.

Wir freuen uns über die Auseinandersetzung der Anpassung und Senkung der Kostenheranziehung von jungen Menschen, die Leistungen der Jugendhilfe in Anspruch nehmen. 50% ist für uns ein Schritt in die richtige Richtung. Erstrebenswert ist unseres Erachtens jedoch eine weitere Reduktion bei der Kostenheranziehung, um jungen Menschen in der Jugendhilfe die Möglichkeit zum Sparen zu geben und den Anreiz Arbeiten zu gehen nicht zu schmälern. Insbesondere für Tätigkeiten im sozialen Bereich, wie FSJ oder ähnliches sollte von den 50%-Zahlungen ganz abgesehen werden. Nach wie vor braucht es Ermessensspielräume die gesetzlich verankert sind. Aus unserer eigenen Erfahrung ist es wichtig über Nebenjobs und soziales Engagement Netzwerke aufzubauen, seine Kompetenzen zu erweitern und das nötige Vitamin B für einen besseren Start ins Leben zu erhalten.

  • Selbstorganisation stärken auf jeden Fall, aber auch für Careleaver!

Selbstorganisation hat für uns eine besondere Relevanz. Daher begrüßen wir die Stärkung der selbstorganisierten Zusammenschlüsse von jungen Menschen durch eine neue Beratungsfunktion in „Jugendhilfeausschüssen und Landesjugendhilfeausschüssen“ (§ 71). Jedoch reicht das unseres Erachtens nicht aus. Auch junge Erwachsene, die in der Jugendhilfe gelebt haben, sollten diese Beratungstätigkeit wahrnehmen können. Wir bitten um die Ergänzung des Satzes „…die Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe erhalten, oder erhalten haben.“

Generell ist uns die Beteiligung von jungen Menschen in und nach der Jugendhilfe ein wichtiges Anliegen, daher begrüßen wir den uneingeschränkten Beratungsanspruch nach § 8. Auch die bundesweite Schaffung von Ombudstellen ist aus unserer Erfahrung dringend notwendig und sollte jedoch von der Kann-Bestimmung zu einer flächendeckenden Angebotsstruktur ausgebaut werden. Für viele junge Menschen ist die Hürde zu hoch, um sich an eine Landesstelle zu wenden. Bei einer Beteiligung ist uns jedoch wichtig, dass die Anonymität und der Schutz der Kinder- und Jugendlichen gewährt bleibt, z.B. bei der Prüfung der Betriebserlaubnis und den Einzelgesprächen (§ 46 Abs. 3).

Wir hoffen unsere Anregungen finden Berücksichtigung im Gesetz und verbleiben mit freundlichen Grüßen.

Careleaver e.V.

 

Einladung zur EmMi Luebeskind-Fachtagung am 28.04.2017

Herzliche Einladung für Careleaver zur EmMi Luebeskind-Fachtagung und für ein Wochenende nach Berlin zu kommen
im BMFSFJ am 28. April 2017 von 11:00-14:00 in Berlin

>>Zur Einladung und Programm
Die Gemeinnützige Gesellschaft EmMi Luebeskind lädt Careleaver aus dem gesamten Bundesgebiet zur Fachtagung „Der Kinder- und Jugendhilfe entwachsen“ am 28. April 2017 (Freitag) nach Berlin ein.
Um auch Careleavern, die nicht in Berlin oder Umgebung wohnen, die Teilnahme an der wichtigen Tagung im Bundesministerium zu ermöglichen, bietet die EmMi Luebekind den auswärtigen Careleavern an, sich bei diesen an den Fahrtkosten zu beteiligen.
Falls die auswärtigen Gäste die Tagung zudem dazu nutzen möchten, das sich daran anschließende Wochenende in Berlin zu verbringen, dann erklärt sich die EmMi Luebeskind auch dazu bereit, sich ebenfalls an den Übernachtungskosten zu beteiligen bzw. auf Wunsch Übernachtungsmöglichkeiten zu vermitteln.

InteressentInnen mögen sich bitte (formlos) per E-Mail anmelden: „info@stiftung-emmi-luebeskind.de“ Bitte notieren Sie in Ihrer Mail Ihre Erreichbarkeiten (auch Mobiltelefon) sowie ggf. Ihren Wunsch auf Kostenbeteiligung durch die EmMi Luebeskind.
Da die Zahl der Plätze im Bundesministerium begrenzt ist, bitten wir um Verständnis dafür, dass wir diese nach Eingang der verbindlichen Anmeldungen vergeben.

Einladung zu unserem Bildungsworkshop vom 02.-05. Juni in Tübingen

Bildungsworkshop: Bildungshunger und Wissensdurst sind keine Dickmacher!

zur Einladung: Einladung_Bildungsworkshop in Tübingen

Wir laden dich ein, mit uns ein entspanntes Wochenende vom 02.-05. Juni 2017 in Tübingen zu verbringen und dich mit folgenden Fragen zu beschäftigen:
…was ist Bildung?
…wo begegnet oder begegnete mir Bildung in meiner Einrichtung?
…wo kann ich Bildung außerhalb von Schule und Einrichtung erfahren?
…was wünsche oder wünschte ich mir in meiner Einrichtung an Bildungsmöglichkeiten?

An diesem Wochenende wirst du Jugendliche und Erwachsene kennenlernen, die auch in einer Einrichtung/Pflegefamilie leben oder lebten und von den Vor- und Nachteilen unseres Bildungs- und Jugendhilfesystems berichten können. Es nehmen zwei Referentinnen teil, die dir helfen, dein Recht auf Bildung durchzusetzen, egal in welcher Lebensphase du dich befindest. Bei Fragen zum Workshop kannst du dich jederzeit bei uns melden.

Zielgruppe: Care Receiver (Jugendliche ab 16 Jahren) und Careleaver (Erwachsene, die die Jugendhilfe bereits verlassen haben)
Gastgeber: Internationale Gesellschaft für erzieherische Hilfen (IGfH) und Careleaver e.V.
Ansprechpersonen: Stefan Wedermann (stefan.wedermann@igfh.de) und Robin Loh (stuttgart@careleaver.de)
Termin: 02.-05. Juni 2017
Tagungsort: Jugendherberge Tübingen, Hermann-Kurz-Straße 4,
72074 Tübingen
Teilnahmegebühr: Die Teilnahme ist kostenfrei. Verpflegung, Unterkunft und Fahrtkosten werden übernommen.
Anmeldefrist: 02. April 2017

Anmeldung bitte per E-Mail an Stefan Wedermann/Robin Loh

Einladung zu unserem Netzwerktreffen vom 26.-28. Mai in Hamburg

Der Termin für unser nächstes Netzwerk-Treffen in Hamburg steht fest:

Freitag, den 26. Mai bis Sonntag, den 28. Mai 2017 (bitte bis zum 1.März 2017 anmelden!)

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Wir werden in der Jugendherberge Horner Rennbahn (Link sein und genug Zeit haben, Hamburg zu genießen und es uns gut gehen zu lassen. Bei dem Treffen wollen wir aus auch mit dem Projekt „Home Support“ austauschen und Care Leaver aus Hamburg kennenlernen.

Wir freuen uns, wenn DU Zeit und Lust hast und in Hamburg dabei bist!

Kosten: Unterkunft, Verpflegung und Fahrtkosten werden vom Verein übernommen. Wir bitten dich, dich um eine günstige Fahrgelegenheit zu kümmern (Sparpreis; Fahrgemeinschaften,…) und nicht auf den letzten Drücker zu buchen!

Anmeldung: Da wir auch die Plätze in der Jugendherberge rechtzeitig zusagen müssen, melde dich bitte bis 1. März 2017 bei katharina.mangold@uni-hildesheim.de oder unter info@careleaver.de an. Natürlich können Menschen, die noch auf ihren Dienstplan o.ä. warten müssen auch dann noch zusagen, aber meldet doch auch ihr euch mit einem Fragezeichen bitte schon mal an!

Organisationsteam: Es wäre schön, wenn ein paar von euch Lust hätten, das Treffen in Hamburg zu planen, vorzubereiten und bei der Durchführung aktiv zu sein – was machen wir? Wohin gehen wir? Wann scheint die Sonne in Hamburg? usw. Falls DU Lust hast, melde dich bitte bis 1.3.17 und dann organisieren wir eine gemeinsame Telefonkonferenz, um Absprachen zu treffen!

Wir freuen uns auf DICH in Hamburg!

Liebe Grüße vom gesamten Vorstand,

i.A. Katharina

Einladung zu unserem ersten internationalen Careleaver Netzwerktreffen

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An alle ehemaligen Heim- und Pflegekinder

Wir laden euch herzlich zu unserem ersten internationalen Careleaver Netzwerktreffen vom 10.03.- 12.03.2017 in Hildesheim ein.

Eine Gruppe Niederländischer Careleaver möchte sich mit uns über die Situation von Heim- und Pflegekindern in den jeweiligen Ländern austauschen.

Wir wollen mit vereinten Kräften daran arbeiten, die von uns erarbeiteten Kinder- und Jugendhilfestandards europaweit zu etablieren. Als Vorlage dafür nehmen wir die Forderungen auf dem Positionspapier des Careleaver e.V.‘s und die auf dem FICE Kongress 2017 in Wien vorgestellten Standards, welche von Careleavern aus aller Welt während ihrer Youth Exchange Week vor dem Kongress erstellt wurden.

Wir wollen gegenseitig voneinander lernen, wie wir uns bisher für mehr Mitspracherecht in politischen Entscheidungsprozessen von Adressaten der Kinder- und Jugendhilfe eingesetzt haben und wo wir unsere Erfolge darin bisher sehen.

Dabei soll der Spaß nicht zu kurz kommen – der Careleaver e.V. lädt Samstagabend zum Essen ein und auch zwischen den Arbeitsgruppen soll Zeit zum gegenseitigen Kennenlernen und Kontakte knüpfen nicht zu kurz kommen.

Anmeldungen per Email bei Katharina Mangold: katharina.mangold@uni-hildesheim.de

Der Careleaver e.V. und die Initiatoren des Niederländischen Careleaver Teams freuen sich auf Euer kommen!

Ps.: Am Freitag, dem 10.03.2017 ist Anreisetag. Schön wäre es, wenn ihr ab 19:00 Uhr da sein könnt – jedoch wissen wir, dass das vielen aufgrund der Distanz und ihrer Aufgaben nicht möglich ist. Ihr kommt Freitag also so spät wie notwendig an. Freitagabend sind Kennenlernen und Essen die einzigen Programmpunkte J – richtig gearbeitet wird erst ab Samstagmorgen. Der genaue Programmablauf wird den Teilnehmern und Teilnehmerinnen zu geschickt, sobald er endgültig steht. Bitte meldet euch möglichst bald an und bucht eure Tickets nach Hildesheim – wir können dann besser kalkulieren und meistens sind die Fahrtkosten dann auch günstiger. Wir erstatten wie immer den Fahrpreis.

Einladung internationales Netzwerktreffen

Übergang ins Erwachsenenalter: „Care Leaver“ brauchen Unterstützung

Am 18.11.2016 fand ein von der Universität Hildesheim ausgerichteter Fachtag zum Thema Hilfen für junge Volljährige – Probleme, Rechtsverwirklichung und die Zukunft des § 41 SGBVIII statt. Wir waren eingeladen und konnten unsere Forderungen mit einem Statement einbringen.

Alle Beteiligten fordern, dass die gegenwärtigen Reformen in der Kinder- und
Jugendhilfe dahingehend zu prüfen sind, ob sie die Rechte für junge Volljährige
transparenter machen und vor allem die Durchsetzungskraft in allen Kommunen
verstärken. Es sind starke Rechtsansprüche für diese jungen Volljährigen
notwendig, damit sie den Übergang ins Erwachsenenleben wie andere junge
Menschen auch gestalten können.

Weitere Infos können der Pressemitteilung entnommen werden: presseinfo-20161125_care-leaver-jugendhilfe_rechtsanspruch

Erstes Netzwerktreffen für Careleaver in Baden-Württemberg

Am 12. und 13. November 2016 fand in Heimhausen, einem kleinen Ort an der Jagst, das erste Netzwerktreffen für Careleaver aus Baden-Württemberg statt. Eingeladen waren insbesondere Careleaver aus dem Projekt „Careleaver – Wege in die Selbständigkeit“, welches zurzeit in Tübingen und Waldenburg durchgeführt wird, Careleaver aus dem Projekt „Careleaver – Stark für die Zukunft“, das in Stuttgart etabliert wurde, sowie baden-württembergische Careleaver des Careleaver e.V. Die zwei Tage wurden für einen intensiven Austausch genutzt und es entstand der Wunsch, die Thematik bekannter zu machen sowie weiterhin regionale Netzwerktreffen zu realisieren. Wir freuen uns über die erfolgreiche Zusammenarbeit und sind gespannt auf die weiteren Schritte!

Teilnahme am Vormundschaftsfachtag in Berlin

Am 10. und 11. November 2016 fand in Berlin ein Fachtag statt unter dem Titel „Neu Maß nehmen! Zukunftsperspektiven der Vormundschaft“. Die Veranstaltung wurde von der Arbeitsgruppe Fachtagungen Jugendhilfe (AGFJ) des Deutschen Institut für Urbanistik und dem Deutschen Institut für Jugendhilfe und Familienrecht durfoto1chgeführt (DIJuF). Um einen Workshop zu gestalten und einen Vortrag im Plenum zu halten, waren auch zwei Careleaverinnen aus unserem Netzwerk anwesend. Gemeinsam wurde erarbeitet, wie Vormünder ihre Mündel unterstützen können auf dem Weg in die Selbständigkeit.